
Ruheort aus
Passeirer Holz
Der „Gögelehof“ der Familie Birkner im Passeiertal
Am „Gögelehof“ der Familie Birkner im Passeiertal ist inmitten der Natur ein besonderer Rückzugsort aus holzius-Vollholzelementen für ruhesuchende Gäste entstanden. Das in den Ferienwohnungen verbaute Holz stammt dabei aus dem eigenen Wald.

Der Bauernhof der Familie Birkner liegt eingebettet im Herzen der Texelgruppe auf 1.300 Metern Höhe oberhalb von Platt in Passeier. Auf ihrem Grundstück stand früher ein altes Blockhaus, das baufällig war und abgerissen werden musste. Dadurch wurde Platz für etwas Neues geschaffen. „Uns war klar: Wenn wir wieder bauen, dann mit Holz – so wie es zu uns und unserem Hof passt“, erinnert sich Andreas Birkner.


Holz aus dem eigenen Wald
Bei seiner Suche nach einer passenden Holzbauweise stieß der Bauherr auf holzius, dessen System ganz ohne Leim auskommt und mit klassischen Holzverbindungen für Stabilität sorgt. Die leimfreien Vollholzelemente mit Holz-in-Holz-Verbindungen überzeugten sofort.
„Wir wollten ein Haus, das auf unsere Wünsche und Vorstellungen angepasst ist – und das haben wir bei holzius gefunden“,
sagt Birkner.
Das Fichten- und Lärchenholz stammte aus dem eigenen Wald in Höhen bis zu 1.500 Metern. Dort wächst auch aufgrund der Schattenlage besonders fein-fasriges und hochwertiges Holz. Mit einer Wandersäge verarbeitete die Familie die Stämme auf ihrem Hof selbst zu Schnittholz.
„Jeder Balken, jede Bohle ging durch unsere Hände. Dadurch wurde jedes Stück Holz für uns zu etwas Besonderem“, erzählt die Familie stolz.


Nachdem die einzelnen Balken und Bohlen in der holzius-Produktionsstätte im Vinschgau zu Decken-, Dach- und Wandelementen gefertigt wurden, kamen diese auf die Baustelle, wo sie innerhalb von nur zehn Tagen durch die Passeirer Zimmerei Reich Emmerich regendicht montiert wurden. Wände, Decken und Dach bestehen nun aus massivem Sicht-Holz, das von Natur aus für Behaglichkeit sorgt.
Einladend und sonnig ausgerichtet
Eine besondere Herausforderung war die Ausrichtung des Hauses, da das Grundstück auf der Schattenseite liegt. „Nach längerem Überlegen und Tüfteln haben wir uns für eine einladende Ausrichtung quer zum Hang, dem Talverlauf folgend, entschieden. Dadurch holen wir so viel Sonne wie möglich ins Haus“, erklärt die Bauherrin Claudia Birkner. Die warme Ausstrahlung der Holzoberflächen verstärkt dieses Wohlgefühl – gerade in den kalten Wintermonaten.
Heute begeistern die neu entstandenen Ferienwohnungen nicht nur die Gäste, sondern auch Nachbarn und Bekannte, die das Gebäude besichtigen kommen.
„Das wohlige Wohngefühl im Haus spricht für sich“, sagt Andreas Birkner.













